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Das Nationale Zentrum für Information und Beförderung des Tourismus aus Sângeorgiu de Pădure wurde im Jahr 2015 nach der Implementation des Projektes "Gründung und Ausstattung des Nationalen Zentrums für Information und Beförderung des Tourismus aus Sângeorgiu de Pădure" gegründet.
Das Projekt wurde durch den Europäischen Fond für Regionale Entwicklung, den Staatshaushalt und den Örtlichen Haushalt der Stadt Sângeorgiu de Pădure finanziert.

Das Zentrum für Information befindet sich in dem Gebäude mit der grössten Touristenattraktion der Stadt, dh Schloss Rhedey, der im Barockstil gebaut wurde. Es ist auch das Schloss, in dem Claudina Rhedey geboren und aufgewachsen wurde, die Ur-Ur-Großmutter der heutigen Königin Elizabeth II von Großbritannien.
Das Ziel des Zentrums ist die Erhöhung des Touristenanzahls, die Beförderung des lokalen Tourismus und den oberen Bereich der Târnava Mică (auf Deutsch Kleine Kokel,)

Das Nationale Zentrum für Information und Beförderung des Tourismus aus Sângeorgiu de Pădure wird sich in dem nationalen Netz der Zentren für Information und Beförderung des Tourismus integrieren und wird touristische Informationen der allgemeinen und lokalen Interesse und über die gebauten Webseite liefern, einschließlich der Beförderung der lokalen Veranstaltungen, der Hotels und Pensionen aus der Umgebung, der Handwerksbetriebe, der Reisebüros und der anderen Gesellschaften, die in dem Tourismus und damit verbundene Dienstleistungen beteiligt sind.

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Târnava Mică (auf Deutsch Kleine Kokel, auf Ungarisch Kis-Küküllő) ist ein Fluss der in Blaj zusammen mit Târnava Mare den Fluss Târnava bilden.
Er quellt aus der Klause Bucin aus dem Gurghiului Gebirge und hat eine Länge von 191 km.
Der obere Bereich der Târnava Mică mit den Städten Sângeorgiu de Pădure, Sovata, den Gemeinden Bălăuşeri, Fântânele, Veţca, Neaua, Ghindari, Chibed, Sărăţeni, Atid, Praid und mit den umliegenden Dörfern befindet sich im Süd – Osten des Kreises Mureş, der in der Mitte - Nord - Osten des Landes im Zentrum der Hochfläche von Siebenbürgen.

Geographische Merkmale

Das Gebiet liegt im Tal der Târnava Mică, im Oberlauf der Târnava Mică, der Berührungspunkt der Hochfläche von Târnavele mit dem Piemont der Ostkarpaten. Das Relief des Gebietes ist typisch die hügelige Gegend, mit großen Steigungen, Tiefenerosion, Erdrutsche geknetet. Die umliegenden Hügel sind mit Wälder bedeckt.

Das Gebiet liegt auf einem Relief von Depressionen und Hügel mit Höhen von über 500 m. Das Relief trägt die Spuren der im Erdzeitalter verbrachten Ereignisse, welche durch den Zusammenbruch von Banken, durch die Ablagerungen von Kies, Sand, Ton, Sandstein auf horizontalen Schicht oder leicht geneigt von unterschiedlichen Dicken sichtbar sind.

Das Gebiet ist Teil der Subkarpaten Region der Târnava Mică, die vom Tal Goagiu bis zum Tal Niraj sich erstreckt und nicht nur die Gebiete enthält, der dem Flussbecken des Flusses Târnava Mică unterordnet sind, aber teilweise auch die hydrografischen Flussbecken der Flüsse Târnava Mare und Nirajului.
In der Vergangenheit hat sich der Fluss Târnava Mică neue Flussbette gemacht, deren Spuren noch heute sehr gut sichtbar sind, aber teilweise wegen der landwirtschaftlichen Arbeiten geändert wurden. Heute ist der Lauf des Flusses relativ gerade mit wenigen Windungen, mit einer ziemlich schnellen fließt auch wegen der Gewinnung aus dem Fluss von Baustoffen, Sand, Kies, der die Bildung von neuen Flussbetten blockiert.

Aufgrund der großen Menge an Ton, die auf dem Gebiet zu finden sind, die nur von einer dünnen Erdschicht bedeckt ist, sind die Erdrutsche oft.

Das Gebiet verfügt über Erdgas-Ressourcen, der Untergrund ist reich an Salzablagerungen, Sedimentgestein: Kies, Sand, die in der Bauindustrie als Rohstoff oder Fertigteile nützlich sein könnte.

Klimaaspekte

Gemäßigtes kontinentales Klima mit bestimmten Übergangscharakter unseres Landes mit einer großen Vielfalt an Farbtöne, das Gebiet hat ein gemäßigtes kontinentales Klima der Hügel und Wald.

In der Regel charakteristisch ist der warme Sommer und der kalte und nasse Winter, das Gebiet liegt bei den Unterbergen in den Ausläufern der Hügel.

Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 8-9 ºC, auf dem Gebiet der Orte die kälteste Monat ist der Januar mit -5,1 °C und der heißeste Monat ist der Juli, die durchschnittliche Temperatur in diesem Monat beträgt 18,7 °C.

Niederschlagsmenge

Die Niederschläge sind gleichmäßig verteilt, die eine Variation von kontinentalen Typ mit maximaler Niederschlag im späten Frühling und Frühsommer hat, die feuchtesten Monat ist Juni mit einem Wert von 98 mm, die minimale Niederschlagsmenge wird in der kalten Jahreszeit gemessen. Der minimale Niederschlag wird im Februar mit einem Wert von 30 mm gemessen.

Die Niederschlagsmenge variiert zwischen 600 bis 700 mm / Jahr, beim Übergang vom Frühling zum Sommer sind häufiger und im Winter sind geringer. Die Häufigkeit der Tage mit Niederschlag ist 115-125 Tage / Jahr.

Aufgrund seiner Lage im zentralen Teil des Landes ist dieses Gebiet aus dem Kreis Mureş im größten Teil des Jahres zur Luftzirkulation aus der Richtung Westen und Nordwesten ausgestellt. Die allgemeine Erscheinung der Wind ist 31%. Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit im Gebiet ist 2,4 m / s. Die häufigsten Winde mit den höchsten Geschwindigkeiten erscheinen im Monat Februar um lasten mit Unterbrechungen bis zum Spätsommer. Die niedrigeren Geschwindigkeiten sind typisch für Herbst und Frühsommer.

Das Klima des Gebietes ist günstig für den Anbau von Getreide und Obstbau und einigen Einheimischen beschäftigt sich erfolgreich mit dem Weinbau.

Die Ressourcen der Untergrund:
- schwefelhaltige unausgenutzte Mineralwasser
- unausgenutzte Thermalwasser
- Lehm als Rohstoff bei der Herstellung von Ziegel und Fliesen
- Salzwasser

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Hydrogeologische Aspekte

Das Grundwasser ist wie einer komplexe Grundwasserleiter mit freier Ebene vorhanden, mit der hydrostatischen Niveau bei der Beobachtung von -0.4 -1.1 m Tiefe, stationiert sowohl in alluvialen wie in den groben pyroklastischen Grundablagerungen.

Der Grundwasser stammt vollständig aus Niederschlägen durch massive Infiltrationen aufgrund der Durchlässigkeit der Oberfläche. In der Nähe des Flusses gibt es eine enge Korrelation zwischen dem Flusswasser und Untergrundwasser abhängig von den periodischen, saisonalen Variationen. Die gegenseitigen Versorgungen geschehen von stromaufwärts nach stromabwärts und radial. Wegen der Konfiguration des Landes und seine erhöhte Durchlässigkeit wird angenommen, dass unterirdischen hydrodynamischen Ströme gibt, vor allem in der Nähe des kleineren Flussbettes des Flusses Târnava Mică.

In diesem Bereich hat Târnava Mică ein pluvial-nivales Versorgungssystem, mit der maximalen Leistungszeiten im Frühling und minimale Leistungszeiten im Winter, wenn die Versorgung größtenteils aus Grundwasser gesichert ist.

Die Ressourcen der Untergrund sind das schwefelhaltige unausgenutzte Mineralwasser, das unausgenutzte Thermalwasser und das Salzwasser.

Die Oberflächengewässer

Das hydrographische Netz des Gebiets besteht aus dem Fluss Târnava Mică und seinen Nebenflüssen. Der Fluss Târnava Mică quellt von der Gurghiu Gebirge, mit 1190 Meter über dem Meer an der Quelle und an dem Vergießen 255 Meter über dem Meer. Es verfügt über 25 Nebenflüssen und quert 37 Orte durch, mit einer Länge von 191 km.

Die Wasserqualität des Flusses ist erstklassig, periodisch erscheinen Überlaufen von Chlor- und Natrium-Ionen wegen dem Salzbergwerk aus Praid.

Der Bach Cuşmed hat der höchste Flusseinlass im hydrographischen Becken des Flusses Târnava Mică.

Der See Bezidu Nou

Zwischen 1975-1990 wurde ein Damm gebaut, danach wurde der See Bezidu Nou erstellt mit der Opferung des Dorfes Bezidu Nou. Die Bevölkerung wurde evakuiert, und das Dorf wurde vom Wasser überschwemmt. Seit den Sommer 1988 hundert Häuser, eine Klinik, ein Kindergarten und die unitaristische Kirche liegen unter dem See. Bis dem Sommer 2014 gab es noch nicht voll von Wasser entdeckt nur die auf einem Hügel gebaute katholische Kirche, aber im Juni 2014 hat seine Struktur aufgegeben und ist in den See zusammengebrochen.

Der Zweck dieser Damm war der Schutz vom Hochwasser der stromabwärtigen Bereichen und der Stadt Târnăveni, die Versorgung mit industriellen und Trinkwasser der Stadt Târnăveni und in der Perspektive der benachbarten Orte des Sees. Die Akkumulation wurde am Gesamtkapazität von 31 Millionen m3 durchgeführt, von denen 14 Millionen m3 Nutzvolumen (bei NNR) für Wasserversorgung und hydroenergetische Anwendungen. Das Wasser des Sees Bezid hat eine gute Qualität aus Sicht der ökologischen und menschlichen Anwendungen. Die Wasserfläche beträgt ca. 150 ha.
Im See Bezid, die Direktion der Gewässer Mureş in Zusammenarbeit mit der AJVSP Mureş hat einen Besatzungsprogramm des Sees mit Fischarten seit 1996 begonnen. So die folgenden Fischarten leben im See: Hecht, Zander, Karpfen, Regenbogenforelle, Karausche, Brassen, Plötze, Rotfeder, Barsch, Karpfen, Amur usw.

Die Vegetation

Aufgrund der Lage des Gebiets großenteils auf den Terrassen des Flusses Târnava Mică in einem relativ gut entwickelten Depression und umarmt von den Hügeln manchmal grösser als 450 m, der größte Teil der Waldvegetation besteht aus Laubhölzer und ein sehr kleiner Teil aus Nadelhölzer. Außer dieser Arten von Laubhölzer in geringeren Anteil sind auch Mischwäldern aus Buche, Hainbuche, Ulme, Ahorn, Esche und Kirsche vorhanden, was 9% der gesamten Laubwaldvegetation repräsentieren. Auf den Vertiefungen der Depression sind grosse Agrarländern und sekundäre Wiesen.

Die Fauna der nemoralen Wälder (Eichenholz und Buchenwälder)

Die Fauna der Säugetiere, stark von dem anthropogenen Faktor beeinflusst, besteht großenteils aus Nagetieren: Kragenmaus, Eichhörnchen, verschiedene Parsen (Glis Glis – der Siebenschläfer, Dryomys nitedula – der Baumschläfer, Muscardinus avellanarius – der Haselmaus, Elyomis quercinus – der Gartenschläfer) in der feuchteren Plätze kann man den Betrugmaus finden. Unter anderen Säugetieren finden wird hier der Irsch, der Damhirsch, der Dachs, der Marder, der Wildschwein, der Fuchs und die Hase.

In den Buche- und Fichtewäldern finden wir den Bär, Wolf, Fuchs, Luchs, Eichhörnchen, Wildschwein und viele Vögel; im Depressionsbereich finden wir die Hase, Fuchs, Wolf, Frettchen usw.

Unter den Vögeln, die meisten sind die folgenden Vogelarten: die wilde Taube, der Amsel, der singende Drossel, der Hänfling, der Blassspötter, der Sylphide, der Kuckuck, unter Specht finden wir die Grauspecht und die Große Specht. Für Energiezwecke wurde der Fasan, gebürtig im Kaukasus, eingewöhnt. Die spezifischen Greifvögel sind die Schlehe Taube und die Weihe. Unter Strigiden treffen wir die Eule.

Die Fauna der Reptilien ist arm, nur selten treffen wir den Otter, häufiger ist der blinde Schlange. Unter Amphibien treffen wir den Springfrosch (Rana dalmatina).

Die Târnavelor Hügel - Tal Nirajului ist ein spezielles Schutzgebiet als Teil des ökologischen Netzes Natura 2000 in Rumänien erklärt. Das Gebiet besteht aus Laubwälder mit Eichen- und Buchenwälder, Weiden und Wiesen und Agrarländer. Es ist ein wichtiger Lebensraum für viele Vogelarten von gemeinschaftlichem Interesse.

Inlăceni liegt im Einzugsgebiet der Flüsse Keine Kokel und Große Kokel, im Harghita Kreis, am Fuße des Berges Firtos in Höhe von 1062 Meter.

Die Siedlung befindet sich 18 km nordöstlich von  Secklerkreuz, 35 km von Sankt Georgen auf der Heide und 7 km von seiner Gemeinde Atid.

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Cușmed liegt 24 km von Secklerkreuz, 25 km von Sankt Georgen auf der Heide, neben dem Bach Cușmed.

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