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Das Gutshaus der Familie Zeyk

Im 16. Jahrhundert gab es neben dem Gutshaus ein anderes Haus, das die Meier des Gebäudes

beherbergte, und dessen eingestürzten Dach eine barocke Struktur hatte.

1599, als die Männer des Woiwodes Mihai den Kornis Farkas umbrachten, haben seine zweite Frau Bethlen Krisztina und seine Tochter Kornis Ilona bei dem Gutshaus Zeyk gewohnt. Auch Bethlen Krisztina wurde von einem Edelmann für ihre Reichtümer umgebracht. Die letzte Schriften erwähnen, dass das Zimmer, wo die Ermordung geschah, das rote Zimmer genannt wurde.

Kornis Margit, die Tochter von Kornis Farkas, heiratete Rhedey Janos, der durch diese Ehe aber auch durch die Spende von Bethlen  Gabor der Besitzer des Grundsitzes von Sankt Georgen auf der Heide wurde.

Das letzte Mal ist der Name Zeyk in Zusammenhang mit Sankt Georgen auf der Heide 1903 erwähnt, als Zeyk Katalin ihn trug, die aber später nach Klausenburg gezogen ist.

Das Gutshaus ist 1912 von dem Staat gekauft und in der Zwischenkriegszeit wurde als Stadtverwaltung, Tierarztpraxis und für Finanzen verwendet.

1934 bis 1936 hat man im Hof des Gutshauses Zeyk eine Schule gebaut.

Nach mehreren Renovierungen betreibt man heute im Gutshaus Zeyk eine Tierarztpraxis, eine Zahnarztpraxis und eine Kindergarten. Unter dem Gebäude gibt es eine Galerie von Kellern, wo nach der Legende die Grube des Sensenmanns sich befand und wo die Verurteilten von den Besitzern des Hauses geworfen wurden.