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Das Bözödi György Gedenkhaus von Besendorf

Bözödi György (Familienname  Jakab György) war am 9. März 1913 im Besendorf geboren.

Er war ein berühmter Schriftsteller, Soziologe, Historiker und Journalist bei den folgenden Zeitungen: Ellenzék, Keleti Ujsag, Székely Szó und Hitel. Er hat bei fast allen siebenbürgischen Zeitungen geschrieben, und 1939 hat in Budapest den Baumgarter Preis erhalten. Er ist Angestellter bei der Bibliothek der Universität von Klausenburg geworden, und seit dem Jahr 1957 bis seiner Rente haben akademische Forschungen angestellt.

1932 wurden seine erste Gedichte und Novellen veröffentlicht. 1938 erscheint seine wissenschaftliche Veröffentlichung Székely, die ethnographisch von Bedeutung ist und die die Gegenwart und die Vergangenheit des Szeklerlands  auf wissenschaftliche Grundlage darstellt.

Seine wichtige geschichtlichen Forschungen wurden in schriftliche Werke ausgearbeitet, wie zum Beispiel Erdély Szabadságharca (Der siebenbürgische Befreiungskrieg) 1848 – 1849. Auch seine Übersetzungen, insbesondere aus der rumänischen Sprache, sind von Bedeutung.

Er ist 1989 gestorben und im Besendorf beerdigt. Die Schule von Besendorf trägt heute seinen Name.

Das Gedenkhaus beherbergt in einem Raum die Möbel und die Bücher des Schriftstellers, und in dem anderen Raum die Werke des Strohflechters von Besendorf Berei Vilma, während ein anderes Zimmer ist für Unterhaltung und als Werkstatt verwendet.

Das Gedenkhaus ist von der unitarischen Kirchengemeinde instand gehalten.

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