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Der alte Friedhof von Havadtő / Viforoasa

In Havadtő / Viforoasa gibt es der interessanteste alte Friedhof in der Gegend, als die Inschriften

der ersten verzierten Grabsteine aus seklerischen Dörfern stammen. Während viele Orte Grabsteine oder Kreuze aus Holz benutzten, sind in Havadtő / Viforoasa schon seit den 1700en Jahren Grabsteinen aus Granit erschienen.

Am Anfang der 1800en Jahren haben die Gelehrten in der Gegend den verschwommenen Firedhof in Erinnerung gebracht, und dadurch hat Menyhárt Károly zu Beginn des Jahres 1840 das Kunsthandwerk der Bildhauerei zur Perfektion gebracht. Seine Werke stellen die Volkskunst und das Volkstum der Zeit dar, sogar mehr kann man in seinen Werken die ersten zeichenhaften Schöpfungen der Gegend sehen. Er kann wie ein Vorgänger des Photographs betrachtet sein, denn er hat das Gesicht des Verstorbenen in Stein mit seinen Werkzeugen  bildhauert.

In den letzten Jahren hat die Gesellschaft Pro Havadtő die alte Grabsteine des Friedhofs renoviert, so dass auf mehr als 400 Grabstätten die Ortsgeschichte vor unseren Augen sich entfaltet. Die Grabsteine, die genial bildhauerten Verse und Inschriften erzählen über Familienbeziehungen, die gesellschaftliche Nähe zwischen Menschen, die hohe Sterblichkeitsrate unter den Kindern, die Berufe, die Gefühle der Menschen und über ihre Weltanschauung. Auf der Bergspitze im Friedhof, wo vor uns die Landschaft der Täler des Flusses Kleine Kokel verbreitet, kann man die Spuren der Schützengraben von dem zweiten Weltkrieg sehen.

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