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Das Somssich Gutshaus im Großkend

Obwohl das Somssich Gutshaus ziemlich klein ist, sollte es besonders elegant sein. Das Baujahr des

Gebäudes ist unbekannt. Es war nicht das Gebäude, das beeindruckte, sondern der Park um diesem.  Er war immer voller Rosen, für die die Fürstin eine Schwäche hatte. Die Alleen rundherum konnten von der Vielzahl der Blumen kaum gesehen werden. Um dem 12 Hektar großen Park konnte man viele jahrhundertealte Bäume mit drei Meter großen Stämmen treffen, und in der Mitte des Parks befand sich ein Springbrunnen. Bergab waren die Pferdeställe.

Die senkrecht ausgerichten Fassaden des Hauses, das Gesims und die Fensterrahmen haben eine barocke Form. Die Klappladen erinnern uns an das Volksbarock.

Die Fassadendekorationen des Meierhauses, das zu dem Hauptgebäude gehört, haben neo-gotische Eigenschaften. Die Familie des Freiherrs Daniel aus Vargyas / Vărghiş war vor der Nationalisierung der letzte Besitzer des Gutshauses, deshalb ist es oft als das Gutshaus Daniel erwähnt.

Ab und zu kommt ein Kapitalanleger, um nach dem Gutshaus zu fragen, aber der Zustand des Gutshauses ist immer schlechter.

 MG 9166